1983

 

Frieder G. Löbner lernte
von 1978 an bei
Meister Alfred Eckensberger
(Reißmann-Schüler) Metallblasinstrumentenbau
in Röhrsdorf bei Chemnitz.
Nach Lehre und Gesellenjahren
machte sich Herr Löbner in der
1000-jährigen sächsischen
Stadt Bautzen
mit eigener Werkstatt selbständig.
Im Jahr 1986 konnte er die
Meisterprüfung in Markneukirchen
bei Meister Martin Peter
absolvieren.
Als Meisterstück baute er
eine B-Tenor-Quartposaune
in traditioneller
sächsischer Bauart.
Seit nunmehr 18 Jahren fertigt
und repariert er alle Kessel-
mundstückinstrumente.
Nach der
Wiedervereinigung 1990
konnte er sein eigenes
Musikgeschäft eröffnen.
Von Anfang an verlassen
die Werkstatt Löbner
weit mensurierte
Konzert-Trompeten
und Posaunen mit der Mensur
ähnlich der Art
Heckel Dresden.

 

2000